
A2-Überdachungen: Für mehr Lebensqualität.
Überparteiliches Komitee für ein JA.
Die Abstimmungsvorlage kurz erklärt
Die Autobahn A2 trennt Kriens seit Jahrzehnten und belastet die angrenzenden Quartiere. Mit dem «Gesamtsystem Bypass Luzern» würde diese Trennwirkung ohne zusätzliche Massnahmen noch verstärkt. Deshalb setzte sich das überparteiliche Komitee BypassPLUS mit breiten Kreisen der Bevölkerung und über 400 Mitgliedern für eine Lösung ein, die auch Kriens und Luzern-Süd einen Mehrwert bringt.
Dieser Einsatz hat Wirkung gezeigt: Das Bundesamt für Strassen (ASTRA), der Kanton Luzern, LuzernPlus und die Stadt Kriens haben gemeinsam die Teilüberdachung erarbeitet. Diese verringert die Trennwirkung der Autobahn wesentlich. Sie verbindet Quartiere besser miteinander, schafft Raum für die Entwicklung von Luzern-Süd, und verbessert den Lärmschutz sowie die Lebensqualität. So entsteht eine Lösung mit Modellcharakter, die Verkehr und Lebensraum besser in Einklang bringt.
Die Teilüberdachung ist vom Bypass unabhängig, soll aber zeitgleich und koordiniert realisiert werden. Der Bund übernimmt 60 Prozent der Kosten und das Risiko allfälliger Kostenüberschreitungen. Der Kanton beteiligt sich mit 48,5 Mio. Franken, die Stadt Kriens mit 26,12 Mio. Franken. Die Aufteilung berücksichtigt den Nutzen aller Beteiligten und ist fair.
Die Stimmbevölkerung der Stadt Kriens hat sich am 27. September 2026 für den Kredit ausgesprochen. Die Stimmberechtigten des Kantons Luzern stimmen am 29. November 2026 über den Kantonsbeitrag an die Teilüberdachungen ab.
Die Realisierung ist ab 2037 vorgesehen, der Abschluss voraussichtlich 2041.
Das überparteiliche Komitee empfiehlt der Stimmbevölkerung, am 25. November 2026 ein überzeugtes JA zur Mitfinanzierung der A2-Überachung einzulegen.
So funktioniert die Teilüberdachung
Ja zu den A2-Überdachungen
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